Mein Training auf dem Laufband

Veröffentlicht auf von Werner

Manchmal hat man keine Lust, raus in die Natur zu gehen. Gerade wenn es draußen kalt ist und der Wind die Laufwege entlangpfeift. Ein Laufband ist ein Alternative, die sich für viele bewährt hat. Viele Geräte gar nicht so teuer wie man denkt. Ein Gerät zwischen 200 und 400 Euro reicht für die normalen Zwecke völlig aus. Im Keller aufgestellt, dort wo früher einmal die Tischtennisplatte stand, nimmt ein Gerät nicht viel Platz weg und sorgt dafür, dass man auch im Winter fit bleibt. Besonders gut macht es sich, dass man bei einem Laufband einerseits die Geschwindigkeit genau einstellen kann. Und ein eingebauter Pulsmesser sorgt dafür, dass man rechtzeitig merkt, wenn die Puste ausgeht und man lieber eine Pause einlegen sollte. Aber ein Laufband hat auch Nachteile: Wer gern mit einem Partner oder in einer Gruppe durch die Natur geht, kann das mit einem Laufband natürlich vergessen. Beides lässt sich aber gut kombinieren: Wenn es kalt ist oder man eher seine Ruhe haben möchte, geht in den Keller auf das Band, und wenn das Wetter freundlich und ein Partner zur Stelle ist, nimmt den Weg durch die Natur.

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