Mark Zuckerberg als Vorbild für soziales Engagement
Neulich habe ich gelesen, dass in den USA ein Trend immer mehr dahin geht, einen Großteil seines Vermögens zu spenden. Bill Gates und der Facebook-Erfinder Mark Zuckerberg haben dies bereits getan und rufen in einem Projekt dazu auf, nicht erst im Alter philantrophisch tätig zu werden. Gerade zur Weihnachtszeit, in der man so viel Geld für Dinge ausgibt, die man nicht wirklich braucht, finde ich solch einen Denkansatz sehr brauchbar. Soziales Engagement ist ja auch ein Thema, mit dem ich mich seit längerem auseinandersetze. Ob man sich nun in Form eines Ehrenamtes oder per Geldspende für eine gerechtere Welt einsetzt, ist egal, denn was zählt, ist der Gedanke. Ich habe für mein Alter finanziell vorgesorgt und überlege nun auch, ob ich nicht ein wenig davon regelmäßig abzweigen sollte, um es für einen guten Zweck zu spenden. In den USA hängt diese Tendenz hin zum Verzicht für andere Menschen stark mit der großen Rolle der christlichen Moral zusammen, die bei uns in Europa längst nicht mehr so dominant ausgeprägt ist. Doch meiner Meinung nach muss man dafür auch kein Christ oder überhaupt in irgendeiner Form gläubig sein, denn es geht einfach um Mitmenschlichkeit, für die man keine Konfession braucht, sondern einfach nur ein Mensch sein muss.